Heute zum ersten Mal schlechtes Wetter gehabt: Regen und Kälte. Regenschirm war angesagt! Zum letzten Mal einen Praktikumsbesuch gemacht bei einem 3D Printing Service. Auch dieser Betrieb möchte in Zukunft wieder niederländische Praktikanten ausbilden. Eine Führung durch den Betrieb gehabt und auch einen Blick ins Labor geworfen, wo wir sehen konnten wie ein Apparat gerade einen Gegenstand kopierte. Ich hatte so etwas noch nie gesehen, super toll!
Nach dem Lunch, in einem Restaurant mit dem Namen „Bleibtreu“, haben wir den Rest der Gruppe getroffen beim KaDeWe. Die Kollegen hatten wieder ihren Sprachkurs gehabt. Drei von ihnen gingen anschließend noch in das Berufskolleg um dort an ein paar Unterrichtsstunden teilzunehmen. Na ja, Hauptsache man wird nicht süchtig!
Nach einem Besuch an das KaDeWe haben wir noch eine Sightseeingtour mit dem Bus gemacht und abends mit den deutschen Kollegen herrlich in Kreuzberg zu Abend gegessen und unsere freundschaftliche Beziehung intensiviert.
Wir haben uns auch von unserem treuen deutschen Begleiter und Kollegen verabschiedet, der bei nahezu allem – von den Betriebsbesuchen und Gesprächen bis hin zu den Essen und Trips durch die Stadt – unser fester Begleiter und Führer und eine unerschöpfliche Informationsquelle über die Geschichte und Kultur von Berlin war.
Den Abend haben wir in zwei Gruppen verbracht. Unsere Gruppe ging wieder in unsere Stammkneipe „entweder oder“, wo wir beim Genuss eines Getränkes, über dessen Größe wir uns jedes Mal wieder erstaunen, den Tag Revue passieren ließen.
Entweder oder

Vandaag voor de eerste keer slecht weer gehad: regen en kou. Dus met de paraplu op pad en voor de laatste keer bezoek gebracht aan een stagebedrijf, een 3D printing service. Ook dit bedrijf wil wel stagiaires hebben in de toekomst. Rondleiding door het bedrijf gehad en ook in het laboratorium gekeken, waar we konden zien hoe een apparaat zojuist aan het kopiëren was. Ik had zoiets nog nooit gezien, echt super vet!
Na de lunch ( in een restaurant genaamd “Bleibtreu”) hebben we de rest ontmoet bij het kadewe, het “Kaufhaus des Westens”. De collega’s hadden weer taalcursus gehad. Drie van hen gingen nog naar de beroepsschool om aan een aantal lessen deel te nemen. Blijkbaar hebben ze de smaak te pakken!
Na een kort bezoek aan het kadewe hebben we een rondrit met de bus langs de mooie gebouwen in de binnenstad gemaakt en ’s avonds met de groep Duitse collega’s heerlijk gedineerd in Kreuzberg en onze vriendschappelijke relatie kunnen intensiveren.
We hebben ook afscheid genomen van onze trouwe Duitse begeleider en collega, die bij nagenoeg alles – van de bedrijfsbezoeken en overleggen tot aan de etentjes en tripjes door de stad – onze vaste begeleider en gids was en een onuitputtelijke informatiebron over de geschiedenis en cultuur van Berlijn.
We hebben de avond in twee groepjes afgesloten. Onze groep ging weer naar ons stamkroegje “Entweder oder” waar we onder het genot van een drankje (drankje is in Duitsland natuurlijk een zwaar understatement!) de dag de revue lieten passeren.
In der Kürze liegt die Würze (D)

“Erst die Arbeit, dann das Vergnügen” ist ein gutes Motto, durch das ich mich gerne leiten lasse, aber mal ganz ehrlich: wenn man viel zu früh ist, die Sonne scheint und es tut sich ein nettes Restaurant vor, dann liegt es doch vor der Hand, dort eine Tasse Kaffe/Tee zu trinken und die Morgensonne zu genießen?
Heute auf unserem Terminkalender: zwei Praktikumsbesuche. Das erste Gespräch fand in Kreuzberg statt, anschließend ein guter Mittagtisch auf der Terrasse eines russischen Restaurants und danach noch ein Praktikumsgespräch. Bei beiden Firmen haben wir Vereinbarungen getroffen. Außerdem den haben wir den Ausbau der Praktikumsstellen besprochen und vorläufige Absprachen über das Anwerben von neuen Praktikumsbetrieben in Berlin getroffen. Unter der Führung unseres deutschen Kollegen den „Französischen Turm“ bestiegen und eine fantastischen Aussicht über Berlin genossen.
Inzwischen besuchten die Studenten unter uns wieder ihre Sprachkurse, die von einem ausgezeichneten Niveau waren, wie man von den Kollegen hörte. Danach haben wir uns wieder mit den deutschen Kollegen getroffen und uns über eine weitere Ausarbeitung des internationalen Projekts beraten.
Der Höhepunkt des Tages war der Besuch an Checkpoint Charlie und eine Führung durch das Museum, bei der die unterschiedlichen Fluchtversuche erörtert wurden. Der Führer machte auf ziemlich irritierende Art und Weise immer wieder deutlich, dass der Großteil unserer Gruppe wegen ihrer übermäßigen Körpergröße VÖLLIG!!! unfähig gewesen wären an diesen Fluchtversuchen teilzuhaben. Ich wurde buchstäblich jedes Mal wieder nach vorne geschoben als das Schulvorbild für den perfekten Flüchtling, was ich in derselben Nacht noch unter Beweis stellen würde, indem ich mich gezwungenermaßen längs in ein Taxi legte, weil die Herren Kollegen unbedingt zu fünft in ein Taxi wollten und unser ghanesische Taxifahrer Angst vor einer polizeilichen Verfolgung hatte.
Aber immer alles der Reihe nach:
Nach Checkpoint Charlie haben wir mit der ganzen Gruppe noch etwas gegessen beim Spanier. Drei der Praktikanten schlossen sich bei uns an und wir haben noch ein bisschen gequatscht über ihre Erfahrungen in Sachen internationales Praktikum.
Danach noch mit ein paar Leuten unserer Gruppe etwas getrunken, im Anschluss dessen sich obengenannter Vorfall ereignete.
Fazit des Tages: In der Kürze liegt die Würze!
In der Kürze liegt die Würze
“Erst die Arbeit, dann das Vergnügen” is een prima motto, waardoor ik mij graag laat leiden, maar laten we eerlijk wezen: als je veel te vroeg bent en het zonnetje schijnt en je komt langs en leuk restaurantje, dan is er toch helemaal niks mis mee om daar een kopje koffie/thee te drinken en van het ochtendzonnetje te genieten?
Twee stagebezoeken stonden vandaag op het programma. Het eerste gesprek vond in Kreuzberg plaats, daarna een lekkere lunch op het terasje van een Russisch restaurant en toen nog een stagegesprek. Bij beide bedrijven overleg gepleegd over de voortzetting en het uitbouwen van de stageplekken en voorlopige afspraken gemaakt over het werven van nieuwe stagebedrijven in Berlijn.
Onder leiding van onze Duitse collega de “französische Turm” beklommen met fantastisch uitzicht over Berlijn.
Ondertussen bezochten de studenten onder ons weer hun taalcursussen, die van goede kwaliteit blijken te zijn en bogen ze zich met de Duitse collega’s over een verdere uitwerking van het internationale project.
Zeker het hoogtepunt van de dag was het gezamenlijk bezoek aan checkpoint Charlie, waar we door een gids uitgelegd kregen, op welke verschillende manieren mensen over de muur waren gevlucht, waarbij hij op een redelijk irritante manier steeds weer duidelijk maakte dat hij het gros van onze groep behoorlijk uit de kluiten gewassen vond. Ik werd letterlijk en figuurlijk steeds weer naar voren geschoven als degene met de enige kans van slagen bij een vluchtpoging, wat ik diezelfde nacht nog zou mogen gaan bewijzen, door over dwars in een taxi te gaan liggen omdat de heren collega’s zo nodig met z’n vijven in één taxi naar huis moesten en onze Ghanese chauffeur als de dood was dat hij de politie achter zich aan zou krijgen.
Maar laat ik niet op de feiten vooruit lopen..
Na Checkpoint Charlie zijn we met de hele club wezen eten bij de Spanjaard. Drie van de stagiaires sloten zich bij ons aan en we hebben nog gezellig zitten kletsen over hun ervaringen met de internationale stage.
Daarna met een aantal nog wat wezen drinken in een kroegje, waarnaar zich bovengenoemd incident voordeed.
Fazit des Tages: In der Kürze liegt die Würze!
Irrungen und Wirrungen im Berliner Straßennetz (D)
Also, ich fang’ jetzt mal ganz am Anfang an: das Frühstück, denn – es muss einmal gesagt werden – das Frühstück ist fabelhaft und so ungefähr das Einzige das jeden Tag feststeht, denn es ist jedes Mal wieder eine Überraschung was der Tag bringt und ob und wie spät es uns eventuell gelingt beim nächsten Termin zu sein. Denn: glaubt es oder nicht: die Herren Kollegen haben sich ausgedacht, ausgerechnet eine Frau zum Navigator zu ernennen! Das, meine ich, sagt genug über die Navigationsfähigkeit meiner männlichen Kollegen und ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie wir völlig unorientiert durch diese große Stadt reisen und manchmal aus purer Verzweiflung ein Taxi nehmen. Übrigens, dieser weibliche Navigator war nicht ich, denn ich bin in dieser Hinsicht noch untalentierter als der Rest. Hut ab für meine Schicksalsgenossin, denn sie weiß sich sehr gut zurecht zu finden!
Aber schließ- und endlich doch noch Einiges tun können heute:
Ein tolles Kultur- und Literaturgeschäft besucht und unterschiedliche Lehrbücher verglichen und zu der Schlussfolgerung gekommen, dass wir doch unseren eigenen Reader revidieren wollen. Daraufhin eine spontane Brainstorm-Session bei einem Glas Pfefferminztee und einer Matcha Latte – kenn ich gar nicht! – aber schmeckte gut!
Im Verlauf des Nachmittags mit der ganzen Truppe einen inspirierenden Besuch gemacht bei einem befreundeten Berufskolleg und dort über eine weitere Zusammenarbeit bei dem Projekt internationales Praktikum gesprochen.
Zum Abendessen haben wir uns in zwei Gruppen geteilt: die eine Gruppe hat ein ausgezeichnetes Abendessen im Hotel des Instituts zu sich genommen (Spargel mit Lachs), während die andere Gruppe sich die Sparerips in irgendeinem anderen Restaurant reingezogen hat. Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass sich zwischen den beiden Gruppen ein Niveauunterschied bemerkbar macht, der sich nicht nur auf das Kulinäre beschränkt… ;P
Der Tag wurde abgeschlossen mit einem Trip zum Potsdamer Platz, „ein kleines Stück New York in Berlin“, wie einer der Kollegen von der Abteilung Retail es nannte.

Dort noch ein Abendtrunk und dann „ab in die Koje!“, jedenfalls galt das für einige von uns..
Irrungen und Wirrungen im Berliner Verkehrsnetz
Ik begin maar bij het begin: het ontbijt, want dat moet een keer gezegd worden: het ontbijt is heerlijk en zo ongeveer het enige programmaonderdeel dat elke dag vast staat. Voor de rest is het maar steeds afwachten wat de dag brengt en of en hoe laat het lukt om bij het volgende programma onderdeel te komen. Want: geloof het of niet: dan ben je met acht mannen onderweg en dan benoemen ze een vrouw nota bene tot navigator! Kun je nagaan hoe wij als kippen zonder kop door deze grote stad lopen en soms uit wanhoop dan maar een taxi pakken. Btw die navigator was niet ik, want ik ben nog minder getalenteerd dan de rest. Trouwens wel de complimenten aan mijn lotgenote, want zij heeft wel de skills!
Uiteindelijk toch heel wat kunnen doen vandaag :
Prachtige cultuur- en literatuur winkel bezocht en verschillende methodes Duits bekeken en tot de slotsom gekomen dat we toch door willen blijven gaan met onze reader. Dus spontane brainstormsessie bij een glas pepermunthee en een macha latte – nooit eerder van gehoord – maar smaakte lekker!
Verder in de middag met de hele club inspirerend bezoek aan een Duitse school voor beroepsonderwijs en overleg over verdere samenwerking in het project internationale stage.
Nadat we de groep gesplitst hadden een heerlijk diner genuttigd in het hotel van het instituut (asperges met zalm)/vreetfestijn in een andere tent (spareribs). De opmerkzame lezer zal enig niveauverschil opmerken tussen de twee groepjes, dat zich niet alleen op culinair gebied manifesteert. . ;P
De dag afgesloten met een een uitstapje naar de Potsdamer Platz, “een stukje New York in Berlijn”, zoals één van de collega’s detailhandel het noemde.
Aldaar nog een drankje genomen en toen “ab in die Koje!”, oftewel naar bedje toe. In ieder geval een paar van ons…
Brandenburger Tor (D)
So, den zweiten Punkt meiner Wunschliste auch schon durchgestrichen. Und das schon in den frühen Morgenstunden! Auf dem Weg zu unserem ersten Praktikumsbesuch bin ich durch das Brandenburger Tor gegangen!
Das war ein ganz besonderes Gefühl! Erst mit der S-Bahn bis zum Brandenburger Tor gefahren und dann hindurchgelaufen, danach ein herrlicher Spaziergang mit meinem Deutschkollegen in Richtung der Firma, an der einer unserer Schüler ein Praktikum macht. Wir sollten uns mit unserem Berliner Kollegen dort treffen zwecks eines Gesprächs mit jenem Schüler und seinem Praktikumsbegleiter. Es freute uns sehr zu hören, dass man sehr zufrieden mit ihm war und dass auch ihm das Praktikum sehr gefallen hatte. Wir haben außerdem mit dem Firmeninhaber Vereinbarungen treffen können bezüglich einer Fortsetzung bzw. eines Ausbaus unserer Beziehungen. Die Firma ist sehr wohl geneigt in Zukunft sogar mehrere Praktikanten aufzunehmen, eventuell sogar mit Perspektive auf eine Festanstellung.
Nach diesem erfolgreichen Termin fuhr unser deutsche Kollege uns in das Institut zurück, wo unsere anderen Kollegen noch in den Sprachkursen waren. Ui! Jetzt wurde es zeitlich knapp! Unser Zeitplan ließ keinen Raum für ein Mittagessen, die meisten konnten sich lediglich schnell ein belegtes Brötchen reinziehen. Und weiter ging´s zum nächsten Programmpunkt: Betriebsbesuch bei bluewater, zusammen mit drei Berliner Kollegen. Bluewater ist eine Art Callcenter, eine schöner Betrieb, der auf großartige Weise seine Praktikanten ausbildet. Viel gelernt über die Unterschiede in den (Aus)bildungssystemen beider Länder.
Auf dem Rückweg mit der U-Bahn am Alexanderplatz ausgestiegen und zu Fuß ins Institut zurück.
In einem Restaurant in der Kulturbrauerei sehr gut gegessen und danach wieder (!) zum Brandenburger Tor. Jetzt „by night”. Danach am Reichstag und Holocaust Monument entlang, was im Dunkeln ein ganz besonderes Erlebnis war.
Das „junge Gemüse“ besuchte noch eine Kneipe in der Nähe, während die Übrigen wieder in Richtung Institut zogen, um in der dortigen Nähe in einer Kneipe mit dem witzigen Namen „entweder oder“ noch ein Bierchen/Caipirinha zu trinken und über die gute alte Zeit zu philosophieren. Ein recht angenehmer Abschluss eines schönen und erfolgreichen Tages. Ich freue mich schon auf morgen!
Brandenburger Tor
Zo, het tweede punt op m’n verlanglijstje al doorgestreept! En dat al in de vroege ochtenduurtjes! Op weg naar ons eerste stagebezoek ben ik door het Brandenburger Tor gelopen! Lees verder
Berliner Weiße mit Schuss
Eigenlijk had ik geen idee meer hoe die smaakte: Berliner Weiße mit Schuss, bier met een scheut siroop, maar hij was heerlijk. Geproost op onze aankomst in Berlijn na een lange maar toch gezellige treinreis. Tijdens de reis: Beetje voorbereiden voor de stagebezoeken, kletsen, kaarten, lezen en spelletjes op mobiel of tablet. En een hapje eten in het treinrestaurant (noem je dat zo?). Bij de overstap in Duisburg even een vervelend incident: één van de college’s was een mapje met pasjes kwijtgeraakt, waaronder een credit card. Waarschijnlijk gestolen. Bij de conducteur geweest, maar die kon niets doen. Het was eerst zaak om de rekening te blokkeren. Net toen de collega daar mee bezig was kwam de conducteur met het mapje aan. Hij had het in de prullenbak gevonden. Alles zat er nog in. Opluchting alom, in het bijzonder natuurlijk bij de eigenaar.
En nu dus in Berlijn. Wat valt me op, op deze eerste avond? Ik denk vooral de wietlucht die je regelmatig ruikt als je door de straten loopt. Verder bedelaars, mensen die je op straat om geld vragen, wat ik zo eigenlijk niet meer gewend ben. We kwamen in het donker aan, dus ik heb nog niet zoveel van de stad zelf kunnen zien. Maar wat zeker is: de hotelkamer is fantastisch! Een klein apartementje voor mezelf. Genieten, al mis ik mijn mensjes wel!
Berliner Weiße mit Schuss (D)
Eigentlich hatte ich keine Ahnung mehr, wie sie schmeckte: Berliner Weiße mit Schuss, aber ich muss zugeben es schmeckte einfach super! Angestoßen auf unsere Ankunft in Berlin nach einer langen, aber sehr geselligen Zugfahrt. Während der Reise: Ein wenig Vorbereitung auf die Praktikumsbesuche, quatschen, Karten spielen, lesen und Spiele auf dem Handy oder Tablet. Und ein Imbiss im kleinen Zugrestaurant (nennt man das so?). Beim Umstieg in Duisburg ein ärgerlicher Zwischenfall: Einer der Kollege konnte seine Börse mit Kreditkarten und dergleichen nicht wiederfinden, wahrscheinlich gestohlen. Beim Schaffner nachgefragt, aber der konnte nicht helfen. Man sollte als Erstes einmal die Rechnung blockieren. Gerade in dem Augenblick, als der Kollege das tun wollte, kam der Schaffner mit dem verlorenen Gegenstand. Er hatte es in einem Mülleimer gefunden. Alles war noch drin. Zum Glück!
Und jetzt also in Berlin. Was fiel mir auf an diesem ersten Abend? Ich denke vor allen Dingen der Geruch von Haschisch, den man regelmäßig riecht in den Straßen. Außerdem: Bettler, Leute, die einen auf der Straße um Geld bitten, etwas das ich eigentlich so nicht gewohnt bin.
Wir kamen im Dunkeln an, ich habe also noch nicht so viel von der Stadt sehen können. Aber eines ist sicher: Das Hotelzimmer ist super! Ein kleines Apartment ganz für mich alleine. Ich werde den Aufenthalt hier sehr genießen, auch wenn ich meine Familie vermissen werde!
