Irrungen und Wirrungen im Berliner Straßennetz (D)

photogrid_1460499825988.jpgAlso, ich fang’ jetzt mal ganz am Anfang an: das Frühstück, denn – es muss einmal gesagt werden – das Frühstück ist fabelhaft und so ungefähr das Einzige das jeden Tag feststeht, denn es ist jedes Mal wieder eine Überraschung was der Tag bringt und ob und wie spät es uns eventuell gelingt beim nächsten Termin zu sein. Denn: glaubt es oder nicht: die Herren Kollegen haben sich ausgedacht, ausgerechnet eine Frau zum Navigator zu ernennen! Das, meine ich, sagt genug über die Navigationsfähigkeit meiner männlichen Kollegen und ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie wir völlig unorientiert durch diese große Stadt reisen und manchmal aus purer Verzweiflung ein Taxi nehmen. Übrigens, dieser weibliche Navigator war nicht ich, denn ich bin in dieser Hinsicht noch untalentierter als der Rest. Hut ab für meine Schicksalsgenossin, denn sie weiß sich sehr gut zurecht zu finden!

Aber schließ- und endlich doch noch Einiges tun können heute:
Ein tolles Kultur- und Literaturgeschäft besucht und unterschiedliche Lehrbücher verglichen und zu der Schlussfolgerung gekommen, dass wir doch unseren eigenen Reader revidieren wollen. Daraufhin eine spontane Brainstorm-Session bei einem Glas Pfefferminztee und einer Matcha Latte – kenn ich gar nicht! – aber schmeckte gut!

Im Verlauf des Nachmittags mit der ganzen Truppe einen inspirierenden Besuch gemacht bei einem befreundeten Berufskolleg und dort über eine weitere Zusammenarbeit bei dem Projekt internationales Praktikum gesprochen.

Zum Abendessen haben wir uns in zwei Gruppen geteilt: die eine Gruppe hat ein ausgezeichnetes Abendessen im Hotel des Instituts zu sich genommen (Spargel mit Lachs), während die andere Gruppe sich die Sparerips in irgendeinem anderen Restaurant reingezogen hat. Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass sich zwischen den beiden Gruppen ein Niveauunterschied bemerkbar macht, der sich nicht nur auf das Kulinäre beschränkt… ;P

Der Tag wurde abgeschlossen mit einem Trip zum Potsdamer Platz, „ein kleines Stück New York in Berlin“, wie einer der Kollegen von der Abteilung Retail es nannte.

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Dort noch ein Abendtrunk und dann „ab in die Koje!“, jedenfalls galt das für einige von uns..

Irrungen und Wirrungen im Berliner Verkehrsnetz

imageIk begin maar bij het begin: het ontbijt, want dat moet een keer gezegd worden: het ontbijt is heerlijk en zo ongeveer het enige programmaonderdeel dat elke dag vast staat. Voor de rest is het maar steeds afwachten wat de dag brengt en of en hoe laat het lukt om bij het volgende programma onderdeel te komen.  Want: geloof het of niet: dan ben je met acht mannen onderweg en dan benoemen ze een vrouw nota bene tot navigator! Kun je nagaan hoe wij als kippen zonder kop door deze grote stad lopen en soms uit wanhoop dan maar een taxi pakken. Btw die navigator was niet ik,  want ik ben nog minder getalenteerd dan de rest. Trouwens wel de complimenten aan mijn lotgenote,  want zij heeft wel de skills!
Uiteindelijk toch heel wat kunnen doen vandaag :
Prachtige cultuur- en literatuur winkel bezocht en verschillende methodes Duits bekeken en tot de slotsom gekomen dat we toch door willen blijven gaan met onze reader. Dus spontane brainstormsessie bij een glas pepermunthee en een macha latte – nooit eerder van gehoord – maar smaakte lekker!

Verder in de middag  met de hele club inspirerend bezoek aan een Duitse school voor beroepsonderwijs en overleg over verdere samenwerking in het project internationale stage.
Nadat we de groep gesplitst hadden een heerlijk diner genuttigd in het hotel van het instituut (asperges met zalm)/vreetfestijn in een andere tent (spareribs). De opmerkzame lezer zal enig niveauverschil opmerken tussen de twee groepjes, dat zich niet alleen op culinair gebied manifesteert. . ;P

De dag afgesloten met een een uitstapje naar de Potsdamer Platz,  “een stukje New York in Berlijn”, zoals één van de collega’s detailhandel het noemde.

imageAldaar nog een drankje genomen en toen “ab in die Koje!”, oftewel naar bedje toe.  In ieder geval een paar van ons…

Brandenburger Tor (D)

photogrid_1460440697022.jpgSo, den zweiten Punkt meiner Wunschliste auch schon durchgestrichen. Und das schon in den frühen Morgenstunden! Auf dem Weg zu unserem ersten Praktikumsbesuch bin ich durch das Brandenburger Tor gegangen!
Das war ein ganz besonderes Gefühl! Erst mit der S-Bahn bis zum Brandenburger Tor gefahren und dann hindurchgelaufen, danach ein herrlicher Spaziergang mit meinem Deutschkollegen in Richtung der Firma, an der einer unserer Schüler ein Praktikum macht. Wir sollten uns mit unserem Berliner Kollegen dort treffen zwecks eines Gesprächs mit jenem Schüler und seinem Praktikumsbegleiter. Es freute uns sehr zu hören, dass man sehr zufrieden mit ihm war und dass auch ihm das Praktikum sehr gefallen hatte. Wir haben außerdem mit dem Firmeninhaber Vereinbarungen treffen können bezüglich einer Fortsetzung bzw. eines Ausbaus unserer Beziehungen.  Die Firma ist sehr wohl geneigt in Zukunft sogar mehrere Praktikanten aufzunehmen, eventuell sogar mit Perspektive auf eine Festanstellung.
Nach diesem erfolgreichen Termin fuhr unser deutsche Kollege uns in das Institut zurück, wo unsere anderen Kollegen noch in den Sprachkursen waren. Ui! Jetzt wurde es zeitlich knapp! Unser Zeitplan ließ keinen Raum für ein Mittagessen, die meisten konnten sich lediglich schnell ein belegtes Brötchen reinziehen. Und weiter ging´s zum nächsten Programmpunkt: Betriebsbesuch bei bluewater, zusammen mit drei Berliner Kollegen. Bluewater ist eine Art Callcenter, eine schöner Betrieb, der auf großartige Weise seine Praktikanten ausbildet. Viel gelernt über die Unterschiede in den (Aus)bildungssystemen beider Länder.
Auf dem Rückweg mit der U-Bahn am Alexanderplatz ausgestiegen und zu Fuß ins Institut zurück.
In einem Restaurant in der Kulturbrauerei sehr gut gegessen und danach wieder (!) zum Brandenburger Tor. Jetzt „by night”. Danach am Reichstag und Holocaust Monument entlang, was im Dunkeln ein ganz besonderes Erlebnis war.
Das „junge Gemüse“ besuchte noch eine Kneipe in der Nähe, während die Übrigen wieder in Richtung Institut zogen, um in der dortigen Nähe in einer Kneipe mit dem witzigen Namen „entweder oder“ noch ein Bierchen/Caipirinha zu trinken und über die gute alte Zeit zu philosophieren. Ein recht angenehmer Abschluss eines schönen und erfolgreichen Tages. Ich freue mich schon auf morgen!

Brandenburger Tor

imageZo, het tweede punt op m’n verlanglijstje al doorgestreept! En dat al in de vroege ochtenduurtjes! Op weg naar ons eerste stagebezoek ben ik door het Brandenburger Tor gelopen! Lees verder

Berliner Weiße mit Schuss

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Eigenlijk had ik geen idee meer hoe die smaakte: Berliner Weiße mit Schuss, bier met een scheut siroop, maar hij was heerlijk. Geproost op onze aankomst in Berlijn na een lange maar toch gezellige treinreis. Tijdens de reis:  Beetje voorbereiden voor de stagebezoeken, kletsen, kaarten, lezen en spelletjes op mobiel of tablet. En een hapje eten in het treinrestaurant (noem je dat zo?). Bij de overstap in Duisburg even een vervelend incident: één van de college’s was een mapje met pasjes kwijtgeraakt, waaronder een credit card. Waarschijnlijk gestolen. Bij de conducteur geweest, maar die kon niets doen. Het was eerst zaak om de rekening te blokkeren. Net toen de collega daar mee bezig was kwam de conducteur met het mapje aan. Hij had het in de prullenbak gevonden. Alles zat er nog in. Opluchting alom, in het bijzonder natuurlijk bij de eigenaar.
En nu dus in Berlijn. Wat valt me op, op deze eerste avond? Ik denk vooral de wietlucht die je regelmatig ruikt als je door de straten loopt. Verder bedelaars, mensen die je op straat om geld vragen, wat ik zo eigenlijk niet meer gewend ben. We kwamen in het donker aan, dus ik heb nog niet zoveel van de stad zelf kunnen zien. Maar wat zeker is: de hotelkamer is fantastisch! Een klein apartementje voor mezelf. Genieten, al mis ik mijn mensjes wel!

Berliner Weiße mit Schuss (D)

20160410_224234-1Eigentlich hatte ich keine Ahnung mehr, wie sie schmeckte: Berliner Weiße mit Schuss, aber ich muss zugeben es schmeckte einfach super! Angestoßen auf unsere Ankunft in Berlin nach einer langen, aber sehr geselligen Zugfahrt. Während der Reise: Ein wenig Vorbereitung auf die Praktikumsbesuche, quatschen, Karten spielen, lesen und Spiele auf dem Handy oder Tablet. Und ein Imbiss im kleinen Zugrestaurant (nennt man das so?). Beim Umstieg in Duisburg ein ärgerlicher Zwischenfall: Einer der Kollege konnte seine Börse mit Kreditkarten und dergleichen nicht wiederfinden, wahrscheinlich gestohlen. Beim Schaffner nachgefragt, aber der konnte nicht helfen. Man sollte als Erstes einmal die Rechnung blockieren. Gerade in dem Augenblick, als der Kollege das tun wollte, kam der Schaffner mit dem verlorenen Gegenstand. Er hatte es in einem Mülleimer gefunden. Alles war noch drin. Zum Glück!

Und jetzt also in Berlin. Was fiel mir auf an diesem ersten Abend? Ich denke vor allen Dingen der Geruch von Haschisch, den man regelmäßig riecht in den Straßen. Außerdem: Bettler, Leute, die einen auf der Straße um Geld bitten, etwas das ich eigentlich so nicht gewohnt bin.
Wir kamen im Dunkeln an, ich habe also noch nicht so viel von der Stadt sehen können. Aber eines ist sicher: Das Hotelzimmer ist super! Ein kleines Apartment ganz für mich alleine. Ich werde den Aufenthalt hier sehr genießen, auch wenn ich meine Familie vermissen werde!

Lang ist’s her…

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Morgen ga ik naar Berlijn. Ik ben er één keer eerder geweest, in 1982 op schoolreisje, ik was toen 18 jaar. Er zijn maar weinig foto’s uit die tijd, maar des te meer herinneringen. Eigenlijk meer flarden van herinneringen: een gedeelde stad in een gedeeld land, een soort matroesjka. Het maakte toen super veel indruk op mij. De busreis via de Transitstrecke door Oostduitsland naar Berlijn. Wij – een stel West-Duitse meiden, die elkaar al vóór die tijd gek maakten hoe eng en spannend het niet allemaal zou zijn. We keken inderdaad onze ogen uit: Het leek wel of je door het Duitsland van de jaren 50 reed: alles deed  zo ouderwets aan en wetende, dat we ons in een kommunistisch land bevonden was het allemaal best “unheimlich”.

In Berlijn zelf weet ik nog: Charlottenburg, Kudamm, KaDeWe, Berliner Weisse mit Schuß,  een voorstelling van Evita in het Theater des Westens, waar ik nog heel lang van onder de indruk was.
Een bezoek aan Oost-Berlijn. Lopend door de douane, waar je je geld voor Oostduitse Marken kon inwisselen. Een medeleerling, die riep: “Dat lijkt wel speelgoedgeld”, waarop wij stokstijf bleven staan in de verwachting nu minstens doodgeschoten te worden. Gelukkig echter slechts een boze blik van de Oostduitser. De meid met de grote bek kreeg er van ons wel van langs.
In Oost-Berlijn heb ik in mijn herinnering geen kleuren gezien. Alles grauw en triest en saai. Veel kapot, gaten in de wegen, verwaarloosde gebouwen. En de trabbies natuurlijk, die prehistorische autootjes, die hier zo’n luxe waren. Ik herinner me ook dat we een restaurant ingingen ofzo, in ieder geval ging ik ergens naar de wc, netjes aan de dames kant, maar ik kwam er aan de heren kant weer uit – huh? twee verschillende ingangen, dezelfde wc’s. Facade.
Ik geloof, dat we nogal hoogmoedig waren, oh ja, we voelden ons zo westers en modern! Tegelijkertijd ook schuldig over die hoogmoed, daarnaast: machteloos en verdrietig en onwetend. Onwetend over het leven dat hier gevoerd werd.

brandenburger torEn ik herinner me nog zo goed het Brandenburger Tor, omdat ik het zo schrijnend vond: zo’n prachtig monument, nutteloos, behalve dat het op een beklemmende manier de tragiek van het gedeelde Duitsland benadrukte. Ik zal dat nooit vergeten! – Je kon er niet door, alleen van een afstand naar kijken. En er stonden soldaten bij.  Ik dacht nog: nooit, nóóit zullen we daar doorheen kunnen gaan. En ik had het zo graag gewild!
Maar volgende week gaat het dus gebeuren!
Ik heb er zo’n zin in!

 

 

Lang ist’s her (D)

SCAN0183Morgen reise ich nach Berlin. Ich war schon einmal dort, im Jahre 1982, auf Klassenfahrt. Damals war ich 18 Jahre alt. Es gibt nur wenige Bilder aus der Zeit, aber umso mehr Erinnerungen. Eigentlich  nur Bruchstücke von Erinnerungen: eine geteilte Stadt in einem geteilten Land, eine Art Babuschka, es machte damals einen gewaltigen Eindruck auf mich. Die Reise mit dem Bus über die Transitstrecke durch einen Teil der DDR nach Berlin. Wir – eine Gruppe westdeutscher Mädels, die einander schon vorher verrückt machten, wie spannend und gruselig es wohl  nicht sein würde. Und in der Tat: Wir waren vollkommen platt: Es war als wenn wir durch ein Deutschland der fünfziger Jahre reisten: alles sah so altmodisch aus und in der Gewissheit dass wir uns in einem kommunistischen Land befanden, war alles ein kleines bisschen „creepy“.

Von Berlin selbst weiß ich noch: Charlottenburg, Kudamm, KaDeWe, Berliner Weiße mit Schuss, eine Vorstellung von Evita im Theater des Westens, welche einen langwährenden Eindruck hinterlassen hat. Ein Besuch an Ost-Berlin. Laufend durch die Grenzstation, wo man sein Geld für Ostmark wechseln musste. Eine Mitschülerin die rief: “Das sieht ja aus wie Spielzeuggeld!“  – unmögliche Bemerkung! Stocksteif blieben wir stehen in der festen Überzeugung  dass wir mindestens erschossen werden würden.
Zum Glück nur ein tödlicher Blick des DDR-Soldaten. Das Mädchen mit der scharfen Zunge kriegte einen über den Deckel von uns!

In Ost-Berlin gibt es in meiner Erinnerung keine Farben. Alles grau und deprimierend, kein Ort, an dem man lange verweilen will. Vieles zerstört: kaputte Straßen, verkümmerte Gebäude. Und die Trabbies natürlich, die prehistorischen Autos, die hier so ein großer Luxus waren. Ich erinnere mich auch daran dass wir in ein Restaurant kamen oder so, jedenfalls ging ich irgendwo auf’s Klo und zwar wie es sich gehört an der Damenseite, aber ich kam an der Herrenseite wieder heraus – häh? Zwei unterschiedliche Eingänge, dieselben Toiletten. Fassade.

Ich glaube, wir waren ziemlich hochnäsig, oh ja, wir fühlten uns so modern!
Gleichzeitig aber auch schuldig über diesen Hochmut, außerdem: ohnmächtig und traurig und unwissend. Unwissend über das Leben das hier geführt wurde.

brandenburger torUnd ich erinnere mich noch so gut an das Brandenburger Tor, weil ich es so schrecklich fand: so ein schönes Monument, nutzlos, außer dass es auf beklemmende Weise der Tragik des geteilten Deutschlands Nachdruck verlieh. Das werde ich nie vergessen! – Man konnte nicht durch, man konnte es nur von einem Abstand ansehen. Und es standen Soldaten davor. Ich dachte noch: nie, nie werden wir dort durchgehen können. Und ich hätte es so gerne getan!
Aber nächste Woche wird dieser Wunsch Wirklichkeit!
Ich freue mich so darauf!

Lente

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Eindelijk! Het lijkt wel alsof je na een lange periode uit een zwart hol gekropen komt en het zonlicht weer ziet! Vrijdag al de tuinset buiten gezet en ’s middags buiten gezeten. Gisteren buiten verjaardag gevierd en tot half één ’s nachts buiten gezeten bij de tuinkachel. Genieten! Je vraagt jezelf wel eens af waarom wij stelletje idioten met z’n allen op zo’n klein stukje grond gaan zitten, waar het 3/4 van het jaar koud en nat is. Doet me weer denken aan Gambia, waar de mensen  in de “winter” – met wel 25 graden – wow! – dikke truien aantrekken! Ik weet het ook van Colombia, waar wij door gewoon vreemde voorbijgangers erop aangesproken werden, dat we onze baby veel te koud hadden aangekleed, want het was toch zooooo “frÍo”! Zo zie je maar weer, dat alles relatief is! En… na zo’n grauwe winterperiode weet je de zon dubbeldriedwarsentienvoudig te waarderen!
Van mij mag het wel even zo blijven!

Missiontrip

Mijn dochter gaat een missiontrip maken. Ik kon me er niet echt een voorstelling van maken, maar vandaag hebben we bij ons thuis een echtpaar mogen ontvangen dat daar op die plek echt geweest is. We hebben foto’s en een filmpje gezien ook van de plek waar het health care center, dat de groep jongeren daar gaat bouwen, komt te staan. Het dorp gezien en de mensen die daar leven, de armoedige huisjes waarin ze wonen. En gezien, hoeveel daar nog te doen is. Hoe geweldig, dat je daar naar toe mag gaan en écht iets doen! Hoe vaak zie je niet beelden op tv en voel je je machteloos, omdat je niks kunt doen. Maar zij krijgt de gelegenheid om wél te helpen. Er is daar een gezondheidswerker, die mensen met kleine blessures en dergelijke behandelt in zijn eigen hut met lemen vloer. Op een matrasje, de medicijnen in een kartonnen doos. De groep jongeren gaat daar een gezondheidscentrum bouwen met bedden en een behandelkamer. Het was nog niet duidelijk of een kastje voor de medicijnen in de begroting opgenomen was. Maar dat móet er komen! Zodat hij de medicijnen netjes en hygienisch opbergen kan. Wie gaat er meehelpen? Een kleine donatie helpt al. SMS JADRA naar 4333 en doneer daarmee 2 euro voor dit prachtige project!